Wir gemeinsam für Sollenau

Martin Kabicher und sein Team

Bauernbund Sollenau  

Besuchen Sie auch die Seite unserer Landesorganisation.  

KONTAKT 

Erich Pöltl
Obmann 

Gemeinderat
oevp.poeltl@sollenau.info

Adresse: Wiener Straße 19
Tel.: 0699 / 11 79 33 17
                                   Geb.: 1972

Johann Frisch
Obmann-Stellvertreter

Adresse: Rechte Bahnzeile 22
Tel.: 0676 / 609 36 61
Geb.: 1963

 

Johann Nebel
Obmann-Stellvertreter

 

 

 

Anna Kaufmann
Kassierin

Adresse: Hauptplatz 17
Tel.: 0664/ 434 28 41
Geb.: 1957 

Bauernmarkt
(15.September 2018)


Auch dieses Jahr findet der Bauernmarkt der VP Sollenau in der Landwirtschaftshalle statt. Kommen Sie vorbei und genießen Sie regionale Köstlichkeiten und Schmankerl, welche von unseren Ausstellern persönlich hergestellt und verarbeitet wurden!

Auch Weinliebhaber, und solche die es werden möchten, kommen ganz auf ihre Kosten. Genießen Sie den ersten Sturm des Jahres beim gemütlichen Beisammensein und gönnen Sie sich eine kurze Auszeit vom stressigen Alltag.

Auch die Kleinen können sich beim Stöbern auf dem Kinderflohmarkt bestens unterhalten!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bauern- und Hauerball
(12.Februar 2018)

Bauernbundausflug 2016 nach Steyr
(2. Juli 2016)

Wir besuchten die schöne Stadt Steyr bei traumhaftem Wetter ! Nach Stadtführung gab es gutbürgerlichen Essen im Gasthof Bräustüberl. Weiter ging es zur Führung durch die Destillerie Farthofer mit Verkostung ! Danke für die Organisation an alle die für den schönen Ausflug verantwortlich waren !!

Bauern- & Hauerball
(8. Februar 2016)

Der Bauernbund Sollenau lud am Rosenmontag wieder zur Bauern- & Hauerball.

Was tun bei Feuerbrand?

Bei verdorrten Blättern und bernsteinfarbigem Schleimaustritt klingeln die Alarmglocken!

Der Feuerbrand, eine heimtückische Pflanzenkrankheit, hat bereits sehr große Schäden in den westlichen Bundesländern Österreichs angerichtet. Besonders dramatisch ist die Situation in Vorarlberg, wo sich der Erreger flächenbrandartig ausbreitet.

Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis auch in Niederösterreich die ersten Feuerbrandsymptome sichtbar wurden. Die ersten vom Labor bestätigten Fälle traten heuer im südlichen Waldviertel im Bezirk Melk auf. Die betroffenen Apfel- und Birnbäume (Streuobst) wurden umgehend von einem Rodetrupp gefällt oder ausgeschnitten und verbrannt.

Feuerbrand ist meldepflichtig

Diese Feuerbrandfälle konnten jedoch nur durch die Meldungen aufmerksamer Pflanzenbesitzer ausgeforscht und eliminiert werden, da nur ein frühzeitiges Entfernen von Feuerbrandherden ein Übergreifen auf gesunde Pflanzen verhindert. Der Feuerbrand ist übrigens als Quarantänekrankheit eingestuft und daher meldepflichtig!

Der Amtliche Pflanzenschutzdienst in Niederösterreich appeliert an alle Pflanzenbesitzer, die Wirtspflanzen (besonders Birne, Apfel, Cotoneaster, Weißdorn,....) besonders genau zu beobachten. Dabei sollte auf folgende verdächtige Symptome geachtet werden:
* verdorrte Blätter und Früchte, die an den Trieben hängen bleiben
* hakenförmige Verkrümmung der einjährigen Triebe
* bernsteinfarbiger Schleimaustritt

Wird ein solches Symptom entdeckt, ist sofort eine Meldung am zuständigen Gemeindeamt abzugeben. Auf jedem Gemeindeamt, jeder Bezirksbauernkammer sowie Bezirkshauptmannschaft liegen auch Feuerbrandbroschüren auf, wo die Wirtspflanzen sowie die Symptome ersichtlich sind.

Gefahr der Übertragung 

Aufgrund dieser Meldung wird der Verdacht von speziell eingeschulten Personen abgeklärt. In der Zwischenzeit sollen die verdächtigen Pflanzen nicht berührt werden, da der Erreger dadurch auf gesunde Pflanzen übertragen werden kann. Für die Gesundheit des Menschen besteht aber keine Gefahr!

In Niederösterreich werden sämtliche Kosten in Verbindung mit der Feuerbrandbekämpfung von den Gemeinden und dem Land Niederösterreich getragen. Dem Pflanzenbesitzer entstehen keinerlei Kosten.

Mehr über den Feuerbrand gibt es unter www.feuerbrand.com

Jungtiere sollten nicht berührt werden

Jäger ersuchen um tierfreundliches Verhalten im Wald und Feld!

Mit der ansteigenden Zahl der Erholungssuchenden und Freizeitsportler in der Natur nimmt zwangsläufig auch die Beeinträchtigungen für die frei lebende Tierwelt zu. "Menschliche Gedankenlosigkeit kann für Tierbabys und Jungtiere schwerwiegende Folgen haben. Wenn etwa Rehkitze durch Störungen des Menschen nicht vom Muttertier gesäugt werden können, werden sie in ihrer gesunden Entwicklung behindert. Folgenschwer kann es sich auswirken, wenn ein vermeintlich verwaist in der Wiese gefundenes Reh-Baby gestreichelt wird. Hier besteht die Gefahr, dass das Kitz wegen des menschlichen Geruchs an seinem Haarkleid von seiner Mutter nicht mehr angenommen wird und verhungern muss", stellen die Landesjagdverbände in einer Aussendung fest.

Um die Tiere vor vermeidbaren Störungen zu bewahren, werden die Erholungssuchenden gebeten, auf den Wegen zu bleiben, Hunde an die Leine zu nehmen, Vögel nicht bei der Aufzucht zu stören sowie Rehkitzen und anderen Jungtieren weiträumig auszuweichen.