Wir gemeinsam für Sollenau

Martin Kabicher und sein Team

Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund 

Einen ausführlichen Überblick über die Leistungen und Serviceangebote des NÖAAB finden Sie auf der Homepage der Landesorganisation

 

KONTAKT

Helga Igel
Obfrau  

oevp.igel@sollenau.info
0676 / 44 62 755 

 

 

Unser Programm 

Der NÖAAB arbeitet für ein Land mit sozialem Zusammenhalt, für gute Chancen für Familien und Kinder, für eine Arbeitswelt, die zu den Menschen passt und für eine gemeinsame Zukunft in unserem Niederösterreich.

Wir haben von unseren Müttern und Vätern ein Erbe übernommen, das wir in einem zukunftsfähigen Zustand an unsere Kinder weitergeben wollen. Unsere Wurzeln sitzen stark und fest in unserer Heimat, in unserer Kultur, in unserer Orientierung an christlich-sozialen Werten und in unseren Traditionen. Das gibt uns die Kraft für die Aufgaben der Zukunft, zur Bewältigung aller Herausforderungen, zu mutigen und verantwortungsvollen Schritten. Wir brauchen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eine ganze Reihe von Veränderungen, damit es den Menschen in unserem Land weiterhin gut gehen kann, damit unsere Gemeinden und Städte auch weiterhin leben und blühen können. Wir brauchen den Föderalismus, die kleinen Einheiten, in denen sich die Menschen zurechtfinden und wohlfühlen – und keinen Zentralismus. 

Christoph Zarits ist ÖAAB-Generalsekretär 
(31.1.2018)

Der burgenländische Nationalratsabgeordnete Christoph Zarits ist neuer ÖAAB-Generalsekretär. ÖAAB-Bundesmann KO Abg.z.NR August Wöginger stellte ihn in seiner neuen Funktion vor, die Zarits sofort antritt. Der ÖAAB-Bundesvorstand hat ihn bereits per Umlaufbeschluss bestätigt. Der Wechsel an der Spitze war notwendig geworden, da Karl Nehammer, der bisherige Generalsekretär, nunmehr von ÖVP-Parteiobmann Sebastian Kurz zum ÖVP-Generalsekretär bestellt wurde.

Detail zum Familienbonus PLUS
(31.1.2018) 

Die im Ministerrat beschlossene neue Regelung des Familienbonus PLUS ist das größten Entlastungspaket für Familien in der Geschichte der zweiten Republik.  

Eine gerechte Lösung wurde für alle Betroffene gefunden – die Handschrift des ÖAAB ist deutlich spürbar!

Die im Ministerrat beschlossene neue Regelung des Familienbonus PLUS ist eines der größten Entlastungspakete für die Familien in der Geschichte der zweiten Republik.

Über 700.000 Familien mit 1,2 Mio. Kindern sind betroffen, die mit dem neuen Paket in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro von der Steuerlast befreit werden. Ab 2019 erhalten Familien einen Steuerbonus von bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr.

Auch die wenig verdienenden und dadurch lohnsteuerbefreiten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Alleinerziehende mit Kindern und Familien mit Kindern über 18 Jahren, die Familienbeihilfe beziehen, werden davon profitieren.

Der Familienbonus PLUS ist eine ehrliche Steuerentlastung für Familien. Eine spürbare Anerkennung für die Leistung der Kindererziehung in der Gesellschaft!



Im Detail 

  • Der Familienbonus PLUS ist ein Absetzbetrag in Höhe von 1.500 Euro pro Kind und Jahr (d.h. die Steuerlast wird um bis zu 1.500 Euro reduziert).

  • Dieser steht bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres zu, sofern Anspruch auf Familienbeihilfe besteht und das Kind in Österreich lebt.

  • Für volljährige Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, soll Anspruch auf einen Familienbonus in der Höhe eines Absetzbetrages von 500 Euro bestehen.

  • In einem Haushalt kann der Absetzbetrag wahlweise von einem (Ehe)Partner in Anspruch genommen werden oder auf beide (Ehe)Partner verteilt werden.

  • Für getrennt lebende Eltern, die Unterhalt leisten, soll der Familienbonus (PLUS) nach der gegenwärtigen Regelung des Kinderfreibetrages auf beide Eltern aufgeteilt werden, mit dem Ziel, die Bedürfnisse des Kindes bestmöglich abzudecken.

  • Der Familienbonus (PLUS) ist nicht negativsteuerfähig.

  • Der derzeitige Kinderfreibetrag und die steuerliche Abzugsfähigkeit der Kinderbetreuungskosten bis zum zehnten Lebensjahr sollen aus Gründen der Vereinfachung und Transparenz zur Gänze entfallen.

  • Um auch geringverdienende Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher, die keine Einkommenssteuer bezahlen, adäquat zu berücksichtigen, soll für diese ein höherer Alleinerzieherabsetzbetrag sowie für geringverdienende Alleinverdienerinnen und Alleinverdiener ein höherer Alleinverdienerabsetzbetrag umgesetzt werden.

  • Die Maßnahme soll mit 1. Jänner 2019 in Kraft treten.